Ude begeistert die Pfeffenhausener Sozialdemokraten

Veröffentlicht am 26.02.2012 in Presse

Auch Pfeffenhausener waren beim politischen Aschermittwoch in Vilshofen dabei

Aschermittwoch 2012 in Vilshofen - SPD Pfeffenhausen war auch dabei

Aschermittwoch - pünktlich um 5.30 Uhr fuhren wir in Pfeffenhausen los, um in Altdorf in den "Roten Bus zum politischen Aschermittwoch" der SPD nach Vilshofen zu fahren. Die Stimmung im Bus war prächtig, alle freuten sich auf das Redner-Trio der SPD: Landesvorsitzender MdB Florian Pronold, Bundesvorsitzender MdB Sigmar Gabriel und der Münchner OB Christian Ude.

Bereits um 8.30 Uhr hatten die Pfeffenhausener ihre Plätze im Zelt eingenommen, das sich innerhalb kürzester Zeit füllte.

Mit begeistertem Applaus und "U-DE"-Rufen wurde Christian Ude von den über 3.500 Besuchern in Vilshofen begrüßt. Erfreut stellt er fest, dass er es in seiner 45jährigen Parteizugehörigkeit noch nie erlebt habe, dass die SPD so hochmotiviert bis in die Haarspitzen in die Landtagswahl gehe, die 2013 stattfindet. Das große Interesse der Medien an dieser Veranstaltung sei auch ein Beweis dafür, dass in Bayern ein Machtwechsel anstehe. Als bayerischer Ministerpräsident werde er sich - gemäß der bayerischen Verfassung, die übrigens ein Sozialdemokrat geschrieben habe - dafür einsetzen, dass in ganz Bayern gleichwertige Lebensverhältnisse herrschen. Dazu gehöre beispielsweise eine flächendeckende DSL-Versorgung, die auch für die Gewerbeansiedlung im ländlichen Raum wichtig sei, aber auch die ÖPNV-Verbindungen. Ude versprach auch, dass eine sozialdemokratisch geführte bayerische Staatsregierung die Studiengebühren abschaffen werde.

Der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel ging mit dem Zick-Zack-Kurs der Bundeskanzlerin hart ins Gericht und ruft den Genossen und Genossinen zu: "Es ist an der Zeit, dass wir nicht nur einen neuen Bundespräsidenten bekommen, sondern auch einen neuen Bundeskanzler oder Bundeskanzlerin!" Arbeit müsse sich wieder lohnen und in Deutschland sei es endlich an der Zeit, einen flächendeckenden Mindestlohn einzuführen, der dem arbeitenden Menschen die Würde zurückgibt.

Beeindruckt von den Reden kamen die Pfeffenhausener gegen 16.15 Uhr wieder zuhause an.

 

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