Sozialen Wohnungsbau ankurbeln

Veröffentlicht am 12.01.2020 in Presse

SPD nominiert Thomas Niederreiter einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten

„Aufgeben und Nachgeben passen nicht zur DNA der SPD“, so die Kreisvorsitzende Ruth Müller bei der Aufstellungskonferenz der SPD Pfeffenhausen für die Gemeinderatswahl am 6. Januar im Brauereigasthof Pöllinger. „Vielmehr heißt es für uns, ´alles zu geben´, wenn es um die Gestaltung der eigenen Kommune und Zukunft geht.“

„Alles geben“ will auch der einstimmig nominierte Bürgermeisterkandidat der SPD Pfeffenhausen, Thomas Niederreiter. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins nominierten den 47jährigen Sozialversicherungsfachwirt, der seit neun Jahren Mitglied im Gemeinderat ist, für das Amt des Rathaus-Chefs und setzten ihn dann auch folgerichtig auf Platz 1 der Gemeinderatsliste.

Nach einer kurzen Vorstellung seines privaten und beruflichen Werdegangs erläuterte Thomas Niederreiter unter dem Motto: „Zukunft aktiv gestalten“ in Kürze seine Vorstellungen von einer zukunftsorientierten Marktentwicklung. Gemeinsam mit den Gemeinderatskandidaten werde man demnächst ein Wahlprogramm erstellen, das die Schwerpunkte im Bereich Soziales und Umwelt setzen wird.

Die Kreisvorsitzende und Landratskandidatin der SPD, Ruth Müller, MdL, ging in ihrem Grußwort auf einige thematische Schwerpunkte im nördlichen Landkreis Landshut ein, der angesichts der schwächelnden Automobilindustrie dringend eine starke Unterstützung aus dem Landratsamt bei der Ansiedlung von zukunftsfesten Arbeitsplätzen benötige. Bei ihrer ersten Kandidatur 1990 sei das Krankenhaus Niederhatzkofen infrage gestanden. Aus ihrer ehrenamtlichen Arbeit beim Rettungsdienst wisse sie noch sehr gut, welche Emotionen es bei Betroffenen ausgelöst habe, wenn es hieß, man solle nach Niederhatzkofen eingeliefert werden: „Das war eine einfache Fahrt, das wusste damals jeder“. Und heute sei die Schlossklinik eine anerkannte Einrichtung für Geriatrie und habe mit der Schloss-Reha ein weiteres Standbein. „So sorgen wir für den Erhalt der medizinischen Versorgung in unserer Region“, machte Müller, die seit 24 Jahren ehrenamtlich im Verwaltungsrat der Krankenhäuser tätig ist, deutlich. „Und daran lassen wir auch durch Fusionsgedanken nicht rütteln, die nur dem einen Zweck dienen, nämlich der Gewinnmaximierung. Für uns als SPD ist klar: Unsere Krankenhäuser bleiben in der öffentliche Hand. Und dafür brauche man auch auf politischer Ebene aus dem Norden des Landkreises die entsprechende personelle Verstärkung im Kreistag“, warb sie gleichzeitig für die Kreistagskandidaten Arno Wolf, Thomas Niederreiter und Felix Müller um Unterstützung.

In der von Ruth Müller geleiteten Aufstellungsversammlung wurden auch die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten einstimmig gewählt. Sie alle stellten sich kurz vor und gerade die jungen Bewerber wollen nicht nur kritisieren, sondern auch tatkräftig frischen Wind, ihren Bedürfnissen entsprechend, in das Gemeindeleben einbringen.

Es kandidieren auf Platz 1 Thomas Niederreiter, gefolgt von Brigitte Amrhein, Felix Müller, Ute Labbus-Rupp, Werner Zinner, Ruth Müller, Manfred Rudolf, Christian Löffler, Martin Haus und Konrad Reithmeier.

 

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