Pressekonferenz für Anti-Atom-Demo in Schwandorf

Veröffentlicht am 18.05.2011 in Umwelt

Isar 1 muss abgeschaltet bleiben!

Für das Bündnis für Atomausstieg (BüfA) hat die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut die Landshuter Anti-Atom-Demo am 28. Mai in Schwandorf beworben.
Bei einer Pressekonferenz im SPD-Büro der Bundestagsabgeordneten MdB Marianne Schieder waren sich die SPD-Kreisvorsitzende Evi Thannheiser, Rudi Sommer (Grüne); Alfred Damm (ödp) und Klaus Pöhler (Bund Naturschutz) mit der SPD-Vertreterin aus dem Landkreis Landshut einig, dass Isar 1 abgeschaltet bleiben muss.

Die gestrige Stellungnahme des Bundesumweltministers könne als "entschiedenes Vielleicht" gedeutet werden, was die Ernsthaftigkeit des Atomausstiegs angehe. Deutschland brauche aber eine klare Perspektive für den Atomausstieg. Dafür sei auch ein breiter gesellschaftlicher Konsens vorhanden.

Die Rekatorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass Atomkraft ein unbeherrschbares Risiko ist. Sie birgt eine tödliche Gefahr und hinterlässt mit dem hochgiftigen Atommüll Tausenden von Generationen eine unverantwortliche Bürde.

Mit einem guten Ergebnis im Gepäck konnte die SPD-Kreisvorsitzende nach Hause fahren: SPD, Grüne, ödp und Bund Naturschutz wollen für den 28. Mai Busse aus Schwandorf einsetzen, um Solidarität mit Landshut zu zeigen.

Foto: Ruth Müller (SPD) und Alfred Damm (ödp) und sitzend Rudi Sommer (Grüne); Klaus Pöhler (BUND) und MdB Marianne Schieder (SPD)

 

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