Mit der SPD durch „Dick und Dünn“

Veröffentlicht am 10.06.2010 in Presse

Ehrungen beim SPD-Ortsverband Pfeffenhausen

Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung konnte der Ortsvorsitzende der SPD Pfeffenhausen, Tino Melisch zusammen mit seinem Stellvertreter Thomas Niederreiter auch einige Mitglieder für ihre 25jährige Treue zur SPD auszeichnen. Die Grundwerte der SPD „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ hätten beim Eintritt der Mitglieder vor 25 Jahren bereits Bestand gehabt und gelten noch heute, so Melisch. Rosmunda Wolf, Ludwig Wolf und Konrad Reithmeier traten der SPD 1985 bei und sind seither als Stützen des SPD-Ortsvereins nicht mehr wegzudenken, betonte Melisch. Konrad Reithmeier war von 1993 bis 1998 Vorsitzender der SPD Pfeffenhausen und ihm folgte Rosmunda Wolf als Vorsitzende, die dann das Amt bis zum Jahr 2005 innehatte. Beide sind auch heute noch in der Vorstandschaft tätig. „Ihr seid mit der SPD durch „Dick und Dünn“ gegangen – Jahre der Opposition und Jahre der Regierungsbeteiligung habt Ihr mitgetragen“, so Melisch. Durch ihre aktive Mitwirkung in der Partei haben sie auch dazu beigetragen, dass die SPD Pfeffenhausen mit ihren 63 Jahren die älteste Partei im Ort sei, betonte die Kreisvorsitzende Ruth Müller, die den Geehrten für die SPD im Landkreis Landshut gratulierte. Auf der Basis der ewig aktuellen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität nehme die SPD die Verantwortung des Ringens um die beste Position auf und an, mit dem Ziel geprägt von fast 150 Jahren Tradition viele gesellschaftliche Interessen und Strömungen aufzunehmen und zu einem politischen Programm, das Fortschrift zum Ziel und Gerechtigkeit zur Grundlage hat, zu bündeln, so Müller. Gerade die aktuelle Situation im Bund zeige deutlich, dass eine starke Sozialdemokratie vonnöten sei, um die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu vertreten. „Wer nicht wählt, wird auch regiert“, so Müller – dies haben wohl viele Wahlverweigerer der letzten Bundestagswahl nun auch verstanden, betrachte man die derzeitige Unzufriedenheit der Bürger mit der aktuellen Regierungspolitik von „Schwarz-Gelb“. Der geplanten Einführung einer Kopfpauschale, die vielen Politikern in Berlin noch im Kopf herumspukt, erteilte Müller eine klare Absage. Die Kopfpauschale sei weder durchdacht noch sozial gerecht – deshalb beteiligte sich der SPD-Ortsverein auch an der Unterschriftenaktion gegen die Einführung. Die Pläne von Gesundheitsminister Rösler sind nicht nur ungerecht, sondern auch gefährlich, denn der Einstieg in die Kopfpauschale ist gleichzeitig der Einstieg in die Abschaffung der solidarischen Krankenversicherung. Foto v. l. n. r.: OV-Vorsitzender Tino Melisch; Kreisvorsitzende Ruth Müller; Rosmunda Wolf, Konrad Reithmeier und stv. Vorsitzender Thomas Niederreiter

 

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